Mehr als 40 Tage ohne „Fernsehen“

… und dann fällt mir ein, dass ich dieses Kapitel nie abschlossen habe!

Kurze Erinnerung: Zu Beginn der Fastenzeit hatte ich beschlossen, bis Ostern auf klassisches Fernsehen zu verzichten und wenn überhaupt nur noch alternative Wege des TV-Konsums zu verwenden.

Geschafft.

Genauer gesagt: Mehr als das. Außer zu einigen besonderen Anlässen (wie Tatort mit Freunden) sehe ich immer noch kaum klassisches Fernsehen. Die Fußball-WM ist da aktuell wohl die größte anzunehmende Ausnahme. Aber auch sie geht ohne TV.

Fazit: 40 Tage Totalabstinenz haben mir gezeigt, welche Rolle das klassische Fernsehen überhaupt noch für mich hat. Nicht darauf verzichten zu müssen, aber zu  können ist das, was ich davon mitgenommen habe.