Mit ‘Geschmackssache’ verschlagwortete Einträge

Chio Chips Curry Gewürz Ketchup

2. November, 2009

chiogckNachdem ich ja gerne mal etwas seltsame aber dennoch essbares ausprobiere, berichte ich heute über meinen ersten (und zweiten) Abend mit den Chio Chips Curry Gewürz Ketchup.*

Im Gegensatz zu meinem Döner-Chips-Erlebnis muss ich diesmal sagen: Volltreffer! Chio Chips sind ja ohnehin ungefähr die besten Chips (wenn man sich auf das deutsche Standardsortiment beschränkt). Und diesmal haben sie es nicht übertrieben mit den Spezial-Gewürzen. Die Chips schmecken immer noch wie Chio Chips eben schmecken, bieten zudem das gleiche haptische Erlebnis: Schön knusprig, zugleich hauchdünn.

Das alles paart sich mit dem typischen Geschmack von Curry Ketchup. Gut, dass es spezielles Heinz Gewürzketchup sein soll, erkennt man jetzt nicht unbedingt. Aber der Currygewürz-Ketchup-Geschmack ist definitiv vorhanden. Und zwar mit genau richtiger Intensität: Nicht zu viel und nicht zu wenig.

Fazit: Diese Chips sind großartig, zweite Tüte hab ich schon auf Vorrat gekauft. Absolute Kaufempfehlung.

* Dabei wollte ich eigentlich die Chio Chips Wasabi Style ausprobieren. Das nächste Mal.

Fanta World Jamaika vs. Active O2 + coffee flavour

27. April, 2009
Fanta Wolrd Jamaika vs. Active o2

Grafik: Adelholzener Alpenquellen GmbH / The Coca-Cola Company

Ich hab mal wieder ein bisschen was ausprobiert. Genauer gesagt, zwei Getränke. Beide konnte ich über irgendwelche wirren Test-Aktionen kostenlos beziehen. Zum Glück kostenlos, aber dazu später mehr.

Folgende Getränke hab ich ausprobiert:

(mehr…)

Erstes Weihnachtsgeschenk: Kaffeetassenrändervermeider

14. Dezember, 2008

Naja, besonders lustig oder hübsch sind sie nicht. Aber vielleicht gebe ich den „Kaffeetassenrändervermeidern“ nächstes Jahr eine Chance im Büro.

Nielsen Kaffeetassenrändervermeider

Döner-Chips, Google und Kommentare

9. November, 2008

Der seit langem meistgelesene Artikel auf BeVehl.de ist meine Kritik an den Crunchips mit Döner-Geschmack. Er ist zwar schon zwei Wochen alt, fand aber vor allem in dieser Woche eine große Anzahl an Lesern [korrekt: Seitenaufrufen]. Bis jetzt wurde er 304 Mal aufgerufen, davon nur 32 Mal in der ersten Woche. Die mit Abstand meisten Abrufe stammen also aus der zweiten Woche. Das ist ungewöhnlich. Normalerweise werden die Artikel vor allem dann gelesen, wenn sie ganz neu sind.

views_artikel1Ich hab mich daher auf Ursachenforschung begeben. Dabei bin ich zum einen auf eine sehr prominente Platzierung bei Google gestoßen. Bei der Google-Suche nach „crunchips döner mit alles“ wird mein Blog aktuell noch vor der Website des Herstellers gelistet. Das ist schon mal eine erste brauchbare Erklärung für die hohe Zahl an Seitenaufrufen.

google_doener1

Bei der weitergehenden Analyse der Referrer, die auf meinen Artikel verweisen, bin ich dann noch auf ein mir unbekanntes Netzwerk gestoßen, aus dem auch auf meinen Artikel verlinkt wird. Dies dürfte ebenfalls einige zusätzliche Besucher auf meinen Artikel geführt haben.

Leider haben diese zusätzlichen Leser auch ihre Nachteile, die sich wohl nicht vermeiden lassen. Eigentlich erfreulicherweise hinterlassen sie auch Kommentare, was dem interaktiven Charakter des Blogs ja durchaus entspricht. Und zwar nicht nur zum Döner-Chips-Artikel, sondern auch zu anderen Artikel. Beim ersten Kommentar, den ich auf diese neuen Leser zurückführe, habe ich mir noch die Mühe gemacht, die gröbsten Rechtschreibfehler und Kraftausdrücke zu korrigieren. Den zweiten Kommentar habe ich dann aber erst gar nicht mehr freigeschalten. Hier stört mich die orthographische Schwäche des Kommentators noch am wenigsten. Würde ich die Kraftausdrücke korrigieren bzw. zensieren wollen, wäre jedes zweite Wort nicht mehr lesbar. Zudem – und da ist es dann endgültig vorbei – neigt der Kommentator dazu, in einen antisemitischen Wortschatz zu verfallen. So etwas dulde ich grundsätzlich nicht – und schon gar nicht in meinem Blog.

Diese Erfahrungen haben mich in meinen frühen Beschluss bestärkt, Kommentare erst nach einer Überprüfung durch mich freizugeben.

Crunchips „Döner mit alles!“

27. Oktober, 2008

Ich probiere ja gerne mal neue, scheinbar eklige Sachen aus, wenn es um Knabberzeug oder Süßigkeiten geht. Daher war ich auch sofort scharf darauf, die neuen Crunchips „Döner mit alles!“ auszuprobieren. Hört sich krank an. Ist es auch. Die Dinger schmecken leider genauso wenig wie die Bier-Chips, die Crunchips zur EM als Special angeboten hatte. Irgend ein orientalisches Gewürz ist drin, das ich – glaube ich – schon mal in Ägypten im Essen hatte. Aber nach Döner schmeckt es überhaupt nicht. Insgesamt eine Enttäuschung.

Nach dieser Erfahrung weiß ich nicht, ob ich mich überhaupt noch auf die nächste Special Edition von Crunchips freuen soll oder den Kauf diesmal sein lasse, denn dann gibt es das hier.

Wer kauft sowas und warum?

9. September, 2008

Diese Frage habe ich heute Abend schon über Twitter gestellt. Bezogen auf das folgenden Bild. Und ich lasse Antworten wie „Wenn’s mal schnell gehen muss“ nicht gelten!

Eindeutig zu erkennen, sind die Fix-Produkte für Wiener Schnitzel und Currywurst. Für das Wiener Schnitzel braucht man laut Rezept (das ist ja an sich schon absurd!) nur noch drei Kalbsschnitzel und kaltes Wasser. Nach meinen Küchenerfahrungen dürften in der Tüte also (Trocken-)Ei, Mehl und Semmelbrösel sein. Kann man eigentlich auch ohne Fix-Tüte in jedem Haushalt finden – oder günstiger bei Lidl einkaufen.

Schlimmer ist noch das Currywurst-Rezept. Auch hier sagt meine Küchenerfahrung: Wenn’s schnell gehen muss, kommt Ketchup mit Currypulver drüber (OK, der Currywurst-Feinschmecker in mir würde das so nicht essen). In der Tüte ist also vermutlich Ketchup und Currypulver. Denn zum „Kochen“ braucht man noch Wurst und Wasser.

Tut mir leid, ich versteh es echt nicht mehr. Ich fand den Pfannkuchenteig in der Schüttelflasche schon immer absurd. Aber das, was ich hier bei Lidl entdeckt habe, hat mich umgehauen. Semmelbrösel und getrocknetes Ketchup in Tüten. Das war zu viel für mich.,

Eier, wir brauchen Eier!

8. Juni, 2008

„Eier, wir brauchen Eier!“ sprach Olli Kahn. 

Vermutlich meinte er das hier:

em-eier

Fundort: Lidl; schon mal getwittert am 30.05.08.

Kleine Torte statt vieler Worte

19. November, 2007

Mir ist gar nicht aufgefallen, dass es „Yes“ (aka. „Yes Torty“) schon seit 2003 gar nicht mehr gibt! Hab ich wohl irgendwie verpasst. Naja, gekauft hab ich das bestimmt seit 1998 nicht mehr. Kann mich zumindest nicht daran erinnern.

Weshalb ich gerade darauf komme? Ich hab vor Kurzem im SWR3-Podcast „Wie war der Tag, Liebling?“ davon gehört. Das konnte ich kaum glauben, aber Wikipedia sagt das selbe – und das kurze Revival im Oktober hab ich wohl verpasst.