Vor ein paar Tagen habe ich den folgenden Artikel bei Spiegel Online entdeckt: „Abschied von StudiVZ und Xing: Mein digitaler Selbstmord„. Darin hab ich ein paar Gedanken zum Thema Social Networks entdeckt, die mir auch schon kamen.
Zum Beispiel der hier: Was soll der Quatsch, statt E-Mails Nachrichten über Facebook oder Xing oder die Lokalisten zu schicken? Jedes dieser Social Networks schickt mir dann eine E-Mail mit dem Hinweis, dass ich eine Nachricht erhalten habe.
Wie bitte? Ja genau: Das ist so, als ob der Briefträger eine Postkarte in meinen Briefkasten wirft mit dem Hinweis, dass im Postamt ein Brief für mich liegt und ich diesen bitte abholen soll. Ein Postdienstleister mit diesem Geschäftsmodell wäre ziemlich schnell pleite.
Das ist ein Beispiel. Es gibt durchaus auch noch andere gute Gründe, den Networking-Wahn nicht mehr mitzumachen. Aber irgendwie habe ich trotzdem keine Lust, mich abzumelden bei:
- hi5 – ok, da hab ich mich inzwischen abgemeldet
- kaioo
- Lokalisten
- MySpace
- Unddu.de
- Xing.
Schlagworte: Link, Social Networks
8. Februar, 2008 um 12:18
„Das ist so, als ob der Briefträger eine Postkarte in meinen Briefkasten wirft mit dem Hinweis, dass im Postamt ein Brief für mich liegt und ich diesen bitte abholen soll.
Genau das ist mir diese Woche übrigens passiert.
Den Brief habe ich bis heute noch nicht…
Ansonsten wähle ich meine Social Networks mittlerweile etwas sorgfältiger aus. Facebook habe ich schon aufs Minimum runtergefahren und als nächstes sind die Lokalisten dran.
8. Februar, 2008 um 3:02
Ist ja immernoch ne ganz schön lange Liste… Da war ich wohl schon beherzter beim digitalen Selbstmorden. Außer Lokalisten, StudiVZ und Xing bin ich scheintot.