Mehr als 40 Tage ohne “Fernsehen”

… und dann fällt mir ein, dass ich dieses Kapitel nie abschlossen habe!

Kurze Erinnerung: Zu Beginn der Fastenzeit hatte ich beschlossen, bis Ostern auf klassisches Fernsehen zu verzichten und wenn überhaupt nur noch alternative Wege des TV-Konsums zu verwenden.

Geschafft.

Genauer gesagt: Mehr als das. Außer zu einigen besonderen Anlässen (wie Tatort mit Freunden) sehe ich immer noch kaum klassisches Fernsehen. Die Fußball-WM ist da aktuell wohl die größte anzunehmende Ausnahme. Aber auch sie geht ohne TV.

Fazit: 40 Tage Totalabstinenz haben mir gezeigt, welche Rolle das klassische Fernsehen überhaupt noch für mich hat. Nicht darauf verzichten zu müssen, aber zu  können ist das, was ich davon mitgenommen habe.

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Google Maps: Angkor Wat & Co.

Beng Mealea  Google MapsGoogle hat etwas großartiges gemacht: Viele der Tempelanlagen in Kambodscha in Google Street View bereitgestellt. Sei es das weltbekannte Angkor Wat oder das unbekanntere, aber so unglaublich faszinierende Beng Mealea – es ist einfach großartig! Durch die Tempelanlagen am heimischen Computer “laufen”. Es ist fast ein bisschen, wie dort zu sein. Macht beides!

Und hier geht es per Street View direkt nach:

Seht es euch an und dann bucht einen Flug nach Siem Reap, dem nächstgelegenen Flughafen der gleichnamigen Stadt! Es gibt noch so viel mehr zu sehen!

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Ganz ohne Fernsehen geht’s dann doch nicht. Aber fast.

Zwei Wochen vor Ostern ein weiterer Zwischenstand: Die Mediatheken geben eine Menge her. Grundsätzlich benötige ich auch weiterhin weder Kabelanschluss noch Fetplattenrekorder. Ein bisschen schade, dass ich die letzten Folgen von HIMYM mir nicht auf ProSieben ansehen kann. Aber da ich die vorletzte Staffel ebenfalls weitgehend verpasst habe, werden demnächst iTunes oder Maxdome oder Watchever herhalten müssen. Wer auch immer die Serie im Angebot hat.

Eine kleine Sünde muss ich dann aber doch “beichten”: In der Heimat, ohne VDSL und vernetzten Fernseher, musste dann doch mal der klassische Fernseher mit Kabelanschluss herhalten. Hier habe ich mir die Ausnahmeregel der “Einladung” zurechtgebogen.

Und jetzt schaue ich weiter den Polizeiruf in HD aus der Mediathek.

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Eine Woche ohne Fernsehen: Ein Zwischenstand

Eine Woche ohne Fernsehen. Überraschend einfach zu überstehen. Das Streaming-Angebot ist größer als gedacht. Sogar die Sportschau gibt’s im Web, lässt sich dank Apple TV dann problemlos auf den Fernseher streamen. In HD-Qualität!

Auch der Tatort ist kein Problem. Die Mediathek hat auch den Sonntagabend-Klassiker im Angebot. Diesen Sonntag habe ich mich allerdings zum außer Haus Sehen einladen lassen.

Auch die Privaten kommen nicht zu kurz: Gerade läuft nebenher “Der Restauranttester” auf RTLnow. Allerdings nervt hier die Werbung: zwei PreRolls und dann nach 10 Minuten zwei MidRolls. Sechs Minuten später, wenn das erste Video zu Ende ist, wieder zwei MidRolls. Sechs Spots auf bisher 15 Minuten Content ist mir zu viel.

Ganz so glücklich macht mich die neue Technik allerdings noch nicht: Wenn ich mir Videos aus der ARD-Mediathek direkt über meinen Fernseher ansehe, bleibt das Stream leider öfter mal hängen. Über das MacBook und Apple TV läuft der gleiche Stream deutlich flüssiger.

Fazit: Lineares Fernsehen vermisse ich bisher nicht.

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40 Tage ohne “Fernsehen”

Was ja kaum jemand weiß: Die 40 Tage Fastenzeit beinhalten gar nicht die Sonntage! Nur so kommt der Kirchenkalender auf 40 Tage von Aschermittwoch bis Ostersonntag. Genaueres steht hier.

Ich nutzte dieses Jahr den “Anlass Fastenzeit”, um 40 Tage auf lineares Fernsehen zu verzichten. Das heißt nicht, dass ich generell auf “Fernsehen”, also Tatort, Fußball und das Traumschiff verzichte. Gut, auf das Traumschiff schon. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich zu viel fernsehe. Laut Statistik liege ich weit unter dem Durchschnittsbürger. Ich möchte für mich selbst herausfinden, ob ich das klassische Fernsehen aus der Antennendose mit festen Sendezeiten (20 Uhr Tagesschau, 20:15 Uhr Spielfilm/Serie, usw.) noch benötige. Seit Jahren schaue ich quasi nur noch Sachen, die auf meinem Festplattenrekorder aufgenommen wurden. Das ermöglicht es mir, Werbepausen zu überspringen oder Sendungen für Telefonate zu unterbrechen. Jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter.

Ich glaube, es gibt genügend Alternativen, um meinen Bewegtbild-Konsum zu stillen. Und die werde ich bei Bedarf auch einsetzen. Heute schaue ich z.B. das Länderspiel gegen Chile als Livestream auf sportschau.de. Ansonsten liegen hier noch einige DVDs rum, mein Maxdome-Konto hat ein paar Gutscheine gespeichert und die ein oder andere Sendung findet sich ja auch in Mediatheken oder auf YouTube & Co. Und dank AppleTV kann ich meinen Laptop-Bildschirm problemlos auf den Fernseher übertragen.

Wie immer gibt es natürlich auch Ausnahmen, die ich mir gönne: Wenn Freunde mich zum Fernsehen einladen (z.B. Champions League), darf ich das annehmen. Sollte mein Internet-Anschluss länger ausfallen (unwahrscheinlich), darf das Fernsehen ebenfalls als Alternative herhalten. Und wenn im Fitness-Studio nur noch Laufbänder vor dem Fernseher frei sind, muss ich auf den Sport (und TV) auch nicht verzichten.

Wie es läuft, werde ich hier und bei Twitter (#40ohneTV) immer mal wieder berichten.

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Seriös statt “Tutti Frutti”

Der Tagesspiegel hat mich auf eine Tatsache aufmerksam gemacht, die mir fast entgangen wäre. Dabei habe ich mich  ein halbes Jahr lang intensiv damit beschäftigt: Das RTL Nachtjournal wird 20 Jahre alt!

Gut, klingt erst mal nicht sonderlich spannend. Aber der Artikel des Tagesspiegel trifft recht gut das auf den Punkt, was ich auch in meiner Magisterarbeit herausgefunden habe: Für den Anspruch, den der Zuschauer an die Nachrichten in privaten TV-Sendern hat, ist das RTL Nachtjournal überraschend gut gemacht.

Mit Fakten wissenschaftlich untermauert kann man das hier nachlesen: Qualität von Spätnachrichten-Sendungen.

Mit ein paar Jahren Abstand entschuldige ich mich für den langweiligen Titel der Arbeit und des Buches. Mein Betreuer an der Uni hatte mir originelle Titelideen wie “Je später der Abend…” leider verboten.

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Thailand & Cambodia 2013




Thailand & Cambodia 2013, ein Album auf Flickr.

Some great pics from a great holiday in Thailand and Cambodia.

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