Unter podcastumfrage.de findet ihr einen kleinen, feinen Fragebogen, den ihr bitteschön ausfüllen könnt/dürft/sollt, wenn ihr schon mal einen Podcast angesehen oder angehört habt.
Alle anderen können natürlich auch auf den Link klicken, aber die Umfrage dürfte für euch dann schnell wieder vorbei sein.
Nachdem ich ja gerne mal etwas seltsame aber dennoch essbares ausprobiere, berichte ich heute über meinen ersten (und zweiten) Abend mit den Chio Chips Curry Gewürz Ketchup.*
Im Gegensatz zu meinem Döner-Chips-Erlebnis muss ich diesmal sagen: Volltreffer! Chio Chips sind ja ohnehin ungefähr die besten Chips (wenn man sich auf das deutsche Standardsortiment beschränkt). Und diesmal haben sie es nicht übertrieben mit den Spezial-Gewürzen. Die Chips schmecken immer noch wie Chio Chips eben schmecken, bieten zudem das gleiche haptische Erlebnis: Schön knusprig, zugleich hauchdünn.
Das alles paart sich mit dem typischen Geschmack von Curry Ketchup. Gut, dass es spezielles Heinz Gewürzketchup sein soll, erkennt man jetzt nicht unbedingt. Aber der Currygewürz-Ketchup-Geschmack ist definitiv vorhanden. Und zwar mit genau richtiger Intensität: Nicht zu viel und nicht zu wenig.
Fazit: Diese Chips sind großartig, zweite Tüte hab ich schon auf Vorrat gekauft. Absolute Kaufempfehlung.
* Dabei wollte ich eigentlich die Chio Chips Wasabi Style ausprobieren. Das nächste Mal.
Diese Frage ist zu gut, um sie nicht auch noch hier zu bloggen. Und die Antwort – natürlich im Merkel-Stil – so schlecht, dass sie als Beschreibung von vermutlich acht Jahren Merkel-Kanzlerinnenschaft absolut repräsentativ ist.
Schade nur, dass kein deutscher Journalist den Mut und diesen Gedanken hatte.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal auf die vielleicht beste Story des Magazins Titanic hinweisen: Großes Schwarzgeldtreffen in Luzern.
nach der Wahl ist vor der Wahl. Trotzdem könntet ihr mal eine Wahlkampfpause einlegen und der SPD in eurer Artikel-Bebilderung wenigstens die wenigen Direktmandate zugestehen, die sie gewonnen hat. Im Flash-Tool geht es doch auch!
Derzeit scheint es ja wieder angesagt zu sein, „Irgendwas mit Wahl“ zu machen. Auch ProSieben kann sich diesem Thema nicht widersetzen. Neben einer kleinen „Geh Wählen“-Kampagne wird das Thema Wahl vor allem bei der Promotion für die Free-TV-Premiere des Simpsons-Films aufgegriffen. Hintergrund: Zeitgleich zum Film läuft bei den vier anderen großen TV-Sendern das TV-Duell zwischen Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier.
Wie wenig Bezug man aber bei ProSieben zur Politik selbst hat, zeigt man unfreiwillig und zugleich doch schmerzhaft deutlich: Da wird auf waehlt-die-simpsons.de neben A. Merkel und G. Westerwelle – und natürlich H.J. Simpson – ein gewisser „W. Steinmeier“ zur Wahl gestellt.
Grafik: waehlt-die-simpsons.de
Ich tue mich schwer damitp, diesen „W. Steinmeier“ zuzuordnen. Es ist keine Figur aus der Serie „Die Simpsons“, wie meine Recherche ergab. Zugleich kenne ich aber auch keinen „W. Steinmeier“, der in irgend einem Bezug zur Bundestagswahl am 27. September stehen könnte. Ich gehe hierbei von der Annahme aus, dass „A. Merkel“ und „G. Westerwelle“ für zwei deutsche Politiker(innen) stehen . Aufgrund des Nachnamens vermute ich einen Zusammenhang mit dem Spitzenkandidaten der SPD, Frank-Walter Steinmeier. Vielleicht seine Frau? Nein, die heißt Elke.
Es ist also vermutlich einfach ein Fehler. Man kann auch wirklich nicht verlangen, dass jeder Redakteur den korrekten Namen des Vize-Kanzlers kennt. Zumal dieser ja selbst noch für Verwirrung gesorgt hat, in dem er zwischenzeitlich auf den Walter verzichten wollte. Aber der „Frank“ lief wohl nie Gefahr, gestrichen zu werden. Bis dann ProSieben kam.
Anmerkung: Der Titel dieses Blog-Eintrags stammt ursprünglich von Mike Krüger.